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1836

Im Walde möcht' ich leben

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Im Walde möcht' ich leben Zur heißen Sommerzeit! Der Wald, der kann uns geben Viel Lust und Fröhlichkeit.

In seine kühlen Schatten Winkt jeder Zweig und Ast; Das Blümchen auf den Matten Nickt mir: komm, lieber Gast!

Wie sich die Vögel schwingen Im hellen Morgenglanz! Und Hirsch' und Rehe springen So lustig wie zum Tanz.

Von jedem Zweig und Reise Hör nur, wie's lieblich schallt! Sie singen laut und leise: Kommt, kommt in grünen Wald!

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