Die Fürsten voller Güt' und Milde,
Was führen sie in ihrem Schilde?
Gemeiniglich ein wildes Thier,
Ein Thier voll Raub- und Mordbegier,
Wovon gottlob nichts weiß die Welt,
Als daß man es im Käfich hält.
Doch diese Thiere könnten leben,
Lebendig jeden Thron umgeben —
Uns brächte weniger Gefahr
Bär, Geier, Löwe, Greif und Aar,
Als jenes saubre Hofgeschmeiß,
Wovon die Welt zu viel nur weiß.