Ihr Apfelblüten zu;
Die Vögelein, so ihre Gottheit fühlen,
Erwachen aus der Ruh.
Wie ihr Gewand im Morgenglanze flittert,
Und ihres Busens Flor!
Sie wankt dahin; der helle Vollmond zittert
Aus jeder Well' hervor.
Da rauscht der Kahn durch hangende Gesträuche,
Birgt mir das Engelbild,
Schwankt izt hervor, tanzt wieder auf dem Teiche,
Den ihre Gottheit füllt.
Verdeckt mir nicht, ihr hangenden Gesträuche,
Ihr lächelndes Gesicht;
Sie tanzt so schön auf ihrem Silberteiche:
Ihr Erlen, bergt sie nicht.
Weht, Winde, weht, o flügelt sie, ihr Winde,
An diese Laub' heran,
Dass ich mich ihr im Schauer dieser Linde
Zu Füssen werfen kann.