Das Leben suchst Du, suchst, und es quillt und
Ein göttlich Feuer tief aus der Erde Dir,
Und Du in schauderndem Verlangen
So schmelzt' im Weine Perlen der Uebermuth
Nur Deinen Reichthum nicht, o Dichter,
Hin in den gährenden Kelch geopfert!
Doch heilig bist Du mir, wie der Erde Macht,
Die Dich hinwegnahm, kühner Getödteter!
Und folgen möcht' ich in die Tiefe,
Hielte die Liebe mich nicht, dem Helden.