Komm und besänftige mir, die du einst Elemente
Wonne der himmlischen Muse, das Chaos der
Ordne den tobenden Kampf mit Friedenstönen des
Bis in der sterblichen Brust sich das entzweite
Bis der Menschen alte Natur, die ruhige, große,
Aus der gährenden Zeit mächtig und heiter sich
Kehr' in die dürftigen Herzen des Volks, lebendige
Kehr' an den gastlichen Tisch, kehr' in die Tempel
Denn Diotima lebt, wie die zarten Blüthen im
Reich an eigenem Geist, sucht sie die Sonne
Aber die Sonne des Geists, die schönere Welt,
Und in frostiger Nacht zanken Orkane sich nun.