Aber die Nacht kommt! Laß uns eilen, zu feyern
das Herbstfest.
Heut noch! voll ist das Herz, aber das Leben
ist kurz,
Und was uns der himmlische Tag zu sagen geboten,
Das zu nennen, mein Schmidt, reichen wir
Beide nicht aus.
Trefliche bring' ich dir und das Freudenfeuer wird
hoch auf
Schlagen, und heiliger soll sprechen das kühnere
Wort.
Siehe! da ist es rein! Und des Gottes freundliche
Gaben
Die wir theilen, sie sind zwischen den Liebenden
nur
Anderes nicht — o kommt, o macht es wahr!
denn allein ja
Bin ich und Niemand nimmt mir von der Stirne
den Traum?
Kommt und reicht, ihr Lieben, die Hand! das
möge genug seyn,
Aber die größere Luft sparen dem Enkel wir auf.