Kein Wort, kein Blick;
Das lieblichste Glück
Verschwunden, verloren, dahin!
Nie mehr – nie mehr – –
Von den Glücklichen wer,
Wer faßt den vernichtenden Sinn?
Kein flüsternder Gruß,
Kein lächelnder Kuß,
Die scherzende Lippe verstummt;
Die süße Gestalt
Nun starr und kalt
In das traurige Laken vermummt.
Was kann und vermag,
Was will – o sag –
Die Welt, die zu trösten uns meint?
Ihre Zaubergestalt
Erbleicht alsbald,
Wenn das blasse Gesichtchen erscheint.
Ihr lockender Chor,
Nicht zieht er empor
Ein Herz, zur Tiefe gebeugt.
Wir wandeln dahin
Mit verschlossenem Sinn
Und horchen, wie er nun schweigt!