„eins — zwei — drei — vier — nun, eine hübsche Schar!
Mein guter Freund, Ihr treibt das Ding ins Große;
Heut' ist es diese, Morgen jene Rose:
Mit Eurem Herzen steht es sonderbar.“
Der Dichter ist der Sultan Scheriar,
Und liebt, wie dieser Herr, das Grandiose;
Bis er Scheherezaden ward gewahr.
Ich sah wohl manch ein schönes Angesicht,
Das ich besungen und belobt; nur schade,
Das, was ich suchte, war es immer nicht.
Und Alles, Alles mord' ich ohne Gnade,
Was meinem Ideale widerspricht:
Wann kommst Du endlich, o Scheherezade?