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1817–1875

I. Bei einem Gemälde von Cornelius.

Georg Herwegh

Die Zeit ist die Madonna der Poeten, Die Den Heiland soll. Drum halt' die Zeit in Ehren: Du kannst nichts Höheres, denn sie, vertreten.

Hat deine Zeit einmal nicht Lust zum Beten, Du wirst sie keines Besseren belehren! Warum die Augen ewig rückwärts kehren? Im eigenen Jahrhundert dich verspäten?

Ich achte all dies strahlende Gelichter Und deinen ganzen Himmel nicht sehr theuer, Obschon du höflichst drein gesetzt den Dichter. Nimm einen Lorbeer für die

Und für die Doch deine Heiligen — die wirf in's Feuer!

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