Skip to content
1797–1856

XxXI.

Heinrich Heine

Die Welt ist so schön und der Himmel so blau, Und die Lüfte die wehen so lind und so lau, Und die Blumen winken auf blühender Au', Und funkeln und glitzern im Morgenthau,

Und die Menschen jubeln, wohin ich schau', — Und doch möcht' ich im Grabe liegen, Und mich an ein todtes Liebchen schmiegen.

Cookies on Poetry Cove

We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.
XxXI. · Heinrich Heine · Poetry Cove