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1797–1856

XxIX.

Heinrich Heine

Das ist ein schlechtes Wetter, Es regnet und stürmt und schnei't; Ich sitze am Fenster und schaue Hinaus in die Dunkelheit.

Da schimmert ein einsames Lichtchen, Das wandelt langsam fort; Ein Mütterchen mit dem Laternchen Wankt über die Straße dort.

Ich glaube, Mehl und Eier Und Butter kaufte sie ein; Sie will einen Kuchen backen Für's große Töchterlein.

Die liegt zu Haus im Lehnstuhl, Und blinzelt schläfrig in's Licht; Die goldnen Locken wallen Ueber das süße Gesicht.

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