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1797–1856

LxXXVIII.

Heinrich Heine

„sag', wo ist dein schönes Liebchen, Das du einst so schön besungen, Als die zaubermächt'gen Flammen Wunderbar dein Herz durchdrungen?“

Jene Flammen sind erloschen, Und mein Herz ist kalt und trübe, Und dies Büchlein ist die Urne Mit der Asche meiner Liebe.

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