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1797–1856

Caput XXVI.

Heinrich Heine

„der Stuhl ist zu Aachen, auf welchem er Am Tage der Krönung ruhte; Den Stuhl worauf er saß in der Nacht, Den erbte die Mutter, die gute.

„die Mutter hinterließ ihn mir, Ein Möbel von scheinlosem Aeußern, Doch böte mir Rothschild all’ sein Geld, Ich würde ihn nicht veräußern.

„siehst du, dort in dem Winkel steht Ein alter Sessel, zerrissen Das Leder der Lehne, von Mottenfraß Zernagt das Polsterkissen.

„doch gehe hin und hebe auf Das Kissen von dem Sessel, Du schaust eine runde Oeffnung dann, Darunter einen Kessel –

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