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1797–1856

Caput XXIV.

Heinrich Heine

„dort auf der Commode steht noch jetzt Die Büste von meinem Klopstock, Jedoch seit Jahren dient sie mir Nur noch als Haubenkopfstock.

„du bist mein Liebling jetzt, es hängt Dein Bildniß zu Häupten des Bettes; Und siehst du, ein frischer Lorbeer umkränzt Den Rahmen des holden Portraites.

„nur daß du meine Söhne so oft Genergelt, ich muß es gestehen, Hat mich zuweilen tief verletzt; Das darf nicht mehr geschehen.

„es hat die Zeit dich hoffentlich Von solcher Unart geheilet, Und dir eine größere Toleranz Sogar für Narren ertheilet.

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