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1826

8.

Heinrich Heine

Du schönes Fischermädchen, Treibe den Kahn ans Land; Komm zu mir und setze dich nieder, Wir kosen Hand in Hand.

Leg an mein Herz dein Köpfchen, Und fürchte dich nicht zu sehr; Vertraust du dich doch sorglos Täglich dem wilden Meer.

Mein Herz gleicht ganz dem Meere, Hat Sturm und Ebb' und Flut, Und manche schöne Perle In seiner Tiefe ruht.

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