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1826

7.Sehnsüchtelei

Heinrich Heine

In dem Traum siehst du die stillen Fabelhaften Blumen prangen; Und mit Sehnsucht und Verlangen Ihre Düfte dich erfüllen.

Doch von diesen Blumen scheidet Dich ein Abgrund tief und schaurig, Und dein Herz wird endlich traurig, Und es blutet und es leidet.

Wie sie locken, wie sie schimmern! Ach, wie komm ich da hinüber? Meister Hämmerling, mein Lieber, Kannst du mir die Brücke zimmern?

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