„in meiner Brust, da sitzt ein Weh,
Das will die Brust zersprengen;
Und wo ich steh' und wo ich geh',
Will's mich von hinnen drängen.
Es treibt mich nach der Liebsten Näh',
Als könnt's die Grete heilen;
Doch wenn ich der in's Auge seh',
Muß ich von hinnen eilen.
Ich steig' hinauf des Berges Höh',
Dort ist man doch alleine;
Und wenn ich still dort oben steh',
Dann steh' ich still und weine.“