Skip to content
1826

16.

Heinrich Heine

Wenn du gute Augen hast, Und du schaust in meine Lieder, Siehst du eine junge Schöne Drinnen wandeln auf und nieder.

Wenn du gute Ohren hast, Kannst du gar die Stimme hören, Und ihr Seufzen, Lachen, Singen Wird dein armes Herz betören.

Denn sie wird, mit Blick und Wort, Wie mich selber dich verwirren; Ein verliebter Frühlingsträumer, Wirst du durch die Wälder irren.

Cookies on Poetry Cove

We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.
16. · Heinrich Heine · Poetry Cove