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1826

1.

Heinrich Heine

Wandl' ich in dem Wald des Abends, In dem träumerischen Wald, Immer wandelt mir zur Seite Deine zärtliche Gestalt.

Ist es nicht dein weißer Schleier? Nicht dein sanftes Angesicht? Oder ist es nur der Mondschein, Der durch Tannendunkel bricht?

Sind es meine eignen Tränen, Die ich leise rinnen hör? Oder gehst du, Liebste, wirklich Weinend neben mir einher?

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