Je, ’s isch nit anderst, lueg mi a, wie
d’ witt!
Isch Basel nit e schöni tolli Stadt?
’s sin Hüser drinn, ’s isch mengi Chilche nit
so groß, und Chilche, ’s sin in mengem
Dorf
nit so viel Hüser. ’s isch e Volchspiel, ’s
wohnt
e Richthum drinn, und menge brave Her,
und meuge, woni gchennt ha, lit scho lang
im Chrütz-Gang hinterm Münster-Platz
und schloft.
’s
Stund,
goht Basel au ins Grab, und streckt no do
und dört e Glied zum Boden us, e Joch,
en alte Thurn, e Giebel-Wand; es wachst
do Holder druf, do Büechli, Tanne dört,
und Moos und Farn, und Reiger sitze
druf —
’s isch schad derfür! — und sin bis dörthi
d’ Lüt
so närsch wie jez, se göhn au Gspenster um,
der Sulger, wo die arme Bettel-Lüt
vergelstert het, der Lippi Läppeli,
und was weis tch, wer meh. Was stoßisch
mi?