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1760–1826

Die Vergänglichkeit .

Johann Peter Hebel

Je, ’s isch nit anderst, lueg mi a, wie d’ witt! Isch Basel nit e schöni tolli Stadt? ’s sin Hüser drinn, ’s isch mengi Chilche nit

so groß, und Chilche, ’s sin in mengem Dorf nit so viel Hüser. ’s isch e Volchspiel, ’s wohnt

e Richthum drinn, und menge brave Her, und meuge, woni gchennt ha, lit scho lang im Chrütz-Gang hinterm Münster-Platz und schloft.

’s Stund, goht Basel au ins Grab, und streckt no do und dört e Glied zum Boden us, e Joch,

en alte Thurn, e Giebel-Wand; es wachst do Holder druf, do Büechli, Tanne dört, und Moos und Farn, und Reiger sitze druf —

’s isch schad derfür! — und sin bis dörthi d’ Lüt so närsch wie jez, se göhn au Gspenster um, der Sulger, wo die arme Bettel-Lüt

vergelstert het, der Lippi Läppeli, und was weis tch, wer meh. Was stoßisch mi?

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