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1760–1826

Die Vergänglichkeit .

Johann Peter Hebel

Närsch, d’ Lüt sin nümme do, wenns brennt, sie sin — wo sin sie? Seig dn frumm, und halt di wohl,

geb, wo de bisch, und bhalt di Gwisse rein! Siehsch nit, wie d’ Luft mit schöne Sterne prangt! ’s isch iede Stern verglichlige ne Dorf,

und witer oben isch e schöni Stadt, me sieht sie nit vo do, und haltsch di gut, se chunnsch in so ne Stern, und ’s isch der wohl,

und findsch der Aetti dört, wenns Gottswill isch, und ’s Chüngi selig, d’ Mutter. Oebbe fahrsch

au d’ Milchstroß uf in die verborgeni Stadt, und wenn de sitwärts abe luegsch, was siehsch? e verchohlt,

der Blauen au, as wie zwee alti Thürn, und zwische drinn isch alles use brennt. bis tief in Boden abe. D’ Wiese het ke Wasser meh, ’s isch alles öd und schwarz

und todtestill, so wit me luegt — das siehsch, und seisch di’m Cammerad, wo mitder goht: „lueg, dört isch d’ „het Belche gheiße! Nit gar wiit dervo

„isch Wisleth gsi, dört hani au scho glebt, „und Stiere g’ wettet, Holz go Basel gführt, „und brochet, Matte g’raust, und Liecht- Spöh’ gmacht,

„und gvätterlet, biß an mi selig End, „und möcht iez nümme hi.“ — Laubi, Merz!

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