So verzehlt der Aetti, und mit engbrüstigem
Othem
seit iez d’ Muetter: „Bisch bal serig? Mach
mer die Meidli
„nit so z’förche, ’s sin doch nummen er-
dichteti Mährli!“ —
„jo, i bi io ferig!“ erwiedert der Aetti,
„dört lit er
„mit sim Ring im Dorneghürst, wo d’
Trostle nit singe.“
Aber d’ Marei seit: „O Muetter, wer
wird em denn förche!
„denksch, i merk nit, was er meint, und
was er will sage?
„jo, der Vizli Buzli, das isch die bösi
Versuchung.
„lokt sie nit, und führt sie nit in Sünden
und Elend,
„wenn e Mensch nit bete mag, und folgt
nit, und schafft nüt!
„und der lockig Chnab isch gueti Warnig
im Gwisse.
„o, i chenn mi Aetti wohl, und sini Gi-
danke!“