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1838

Wohl zu merken

Friedrich Hebbel

Lichter gießen, ist Eins, und Lichter brauchen, ein Zweites! Merk' es dir, emsiger Freund, der du die Fackel dir borgst, Und nun, Winkel nach Winkel mit ihrer Hülfe durchkriechend, Jenem, der sie dir lieh, keck an die Seite dich stellst!

Der die Sonne erschuf, wird ewig ein Anderer bleiben, Als der fleißige Mann, der die Veduten uns malt.

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