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1902

In der Sonne

Otto Erich Hartleben

Die Sonne wärmt ihr goldbraun rothes Haar: das leuchtet nun so tief, das sprüht so reich – der Prunk der Feste flammt um ihre Schläfen! Man darf ihr nicht verrathen, wie so hoch,

wie sie so herrlich thront vor meinen Sinnen – sonst küsst sie meine Hände mir nicht mehr und lacht nicht mehr so wie die Kinder lachen, und macht wohl fremde Seelen unterthan ...

das will die Sonne nicht.

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In der Sonne · Otto Erich Hartleben · Poetry Cove