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1884

8

Otto Erich Hartleben

Wenn unter deinen Händen der Leib des Weibes bebt, wenn deines Blutes Wille nur in ihren Adern lebt,

wenn jedes Sträuben, jede Scheu in brünstig Sehnen sich verlor, und hingegeben, sie zu dir, dem Herren, dürstend schaut empor ...

dann schlürfst du erst den Feuertrank, den Wein der Wollust dieser Welt! Wohl mir, der diese Schale noch randvoll an blühende Lippen hält!

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