Jhr lichter die ich nicht auff erden satt kan schawen
Jhr fackeln die jhr stets das weite firmament
Mit ewren flammen ziert vnd ohn auffhören brent;
Jhr Blumen die jhr schmückt des grossen himmels Awen:
Jhr
Sein wort die weisheit selbst mit rechten nahmen nennt
Die Gott allein recht misst die Gott allein recht kennt
(wir blinden sterblichen! was wollen wir vns trawen!)
Jhr Bürgen meiner lust wie manche schöne Nacht
Hab ich in dem ich euch betrachtete gewacht?
Regirer vnser zeit wenn wird es doch geschehen?
Daß ich der ewer nicht alhier vergessen kan
Euch derer Libe mir steckt
Von andern Sorgen frey werd vnter mir besehen.