Was trawr ich? Hat der Feind gleich für vnd für gespon-
uen
Zu meinem Jägergarn: muß gleich mein Kämmerlein
Diß enge Bilgerhauß stets fest-verrigelt seyn!
Was trawr ich! ob es Nacht! dieweil die helle Sonnen
Dem Printz der
Vnd Licht vnd Frieden bringt! wenn aller trost zu klein
Vnd ich verlassen bin tritt
So bald er komm’t so dald ist was mich kränckt zerronnen!
Er ist mein
Ich schaw’ durch seine Seitt wie tieff sein Hertz entbrand.
Wer zweifelt komm’ vnd schaw. vor diesen offnen Wunden
Verfält der wortte pracht diß zeugnüß ist zu war
Diß Blutt fleußt viel zu frisch die Liebe scheint zu klar
Hier wird ein offen Hertz mit ofner hand gefunden.