Der du dich von dem Thron der Ewigkeit begeben
Ins Raube-Schloß der Welt die mehr denn feste
Macht
Mit der der Höllen Fürst der Printz der schwartzen Nacht
Sein Rüsthauß hat verschrenckt auff ewig auff zuheben:
Ach schaw’ in was für Furcht in was für angst wir
In dem der starcke Feind schier augenblicklich tracht
Wie er durch grim̃ vnd List durch wollust Pein vñ Pracht
Was du dir selbst erwehlt jhm mache recht vnd eben.
Treib aus du starcker Heldt treib den Verderber aus
Der mordet vnd verstrew’t. Zeuch in mein Seelen Hauß
Vnd laß mich eins mit dir durch lieb vnd glauben bleiben
Gib daß ich deine Wortt vnd gnadenreiche Lehr
Die einig-seelig macht mit ernster Andacht hör
Vnd was ich höre mög in dieses Hertz einschreiben.