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1616–1664

XxI. An Eugenien.

Andreas Gryphius

Schön ist ein schöner Leib den aller Lippen preisen! Der von nicht schlechtem Stam vñ edlen Doch schöner wenn den Leib ein edle Seele zihrt Die einig sich nur läst die Tugend vnterweisen.

Vielmehr wenn Weißheit noch nach der wir oftmals reisen Sie in der Wiegen lehrt mehr wenn sie Zucht anführt Vnd Heilig seyn ergetzt vnd Demut stets regirt. Mehr wenn jhr keuscher Geist nicht zagt für

Diß schätz ich rühmens wehrt diß ist was diese Welt Die aller Schönheit Vnd daß man billich mag der Wer dieses schawen wil wird finden was er sucht

Vnd kaum zu finden ist wenn er O Blum der Zucht O schönste wenn er euch

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