Der Himmel hat auff mich gewüttet.
Er hat mich mehr denn hoch betrübt.
Vnd alles was mein Hertz gelibt
Mit Erden in der grufft beschüttet
Er hat im Elend mich verhüttet
Er hat durch marter mich geübt
Gleich einem den man übergibt
Der pein die Seel vnd Fleisch zerrüttet.
Doch! daß ich bißher nicht verschmachtet
Daß mich die welt noch lebend achtet?
Rührt daher daß mein Hertz bey Schönborn sich befunden.
Ich fühle den den rawen schlag
Als ein entseelter Leib die plag
Ja als ein Felßt: den Sturm. alß Marmor: eine wunden.