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1616–1664

Xl. Vber Hippolyten Todt.

Andreas Gryphius

Dein Adel deine trew vnd vnverletzt gewissen Vnd Tugendt vnd verstandt die Blume deiner O Blume deiner zeit ruht auff der schwartzen bahr Kan dieser enge

Ach nein der wehrte Geist ward von vns weg-gerissen Zu dem der seine lust in wollust vnd gefahr. Der Feber schnelle macht der rawen Seuchen schar. Hat dir den engen weg zum

Du scheidest von der Welt; die welt war dein nicht wehrt! Sehr jung die Ewigkeit ist dir nunmehr beschert; Von vns! wir werden dich Von mir: ich folge nach geschwinde: doch bereit

Durch schmertzen: die nunmehr verkehrt in Fröligkeit Hier gibst du gutte nacht vmb oben mich zu grüssen.

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