Der Flammen aus der Brust der Mutter hat gesogen;
Der von der heilgen Flam des eyvers heiß entbrandt
Deß Fürsten grim verlacht vnd dem verführten Land
Durch flammen hat entdeckt wie Kron vnd Hauß betrogen:
Der Mann auff dessen wortt die flammen abgeflogen
Durch die erhitzte Lufft vnd die der König sandt
Mit schneller glutt verzehrt; ist als jhn GOTT entbandt
Auch in dem Fewr’gen Sturm aus dieser welt gezogen.
Er fehrt doch vnversehrt kein fewrig Roß vnd Wagen
Letzt den der Fewr im Mund vnd Hertzen pflag zu tragen
Mit dem Er Hertzen mehr deñ Marmorhart zusprengt
Der gantz von Fewer war muß mit dem Fewr hinscheiden:
Fragt jhr warumb sein kleidt nichts kan von flammen leidẽ?
Mich wundert daß es nicht weil er es trug verseng’t.