Der Mensch das Spill der Zeit verlohr die Ewigkeit
Und Gott der ewig ist nimt an sich Fleisch und Zeit
Und trägt der Zeitten Fluch den Tod daß er das Leben
Dem was hir sterblich ist auff ewig könne geben.
So wird was noch bißher auf diser Welt gefehlt
Die Zeitt und Ewigkeit! O Wunderding! vermählt.