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7. Uber seinen Traum von Glückseligkeit der Seeligen

Andreas Gryphius

Diß Leben zeigte dir vil doch vergänglich Gutt Ein Traum hergegen wiß das Lusthauß steter Ehren. Du nimst was ewig an und setzest aus dem Muth Die Welt und was mit ihr muß unversehns auffhören.

Schätzt man diß Leben hoch das schlechter als ein Traum Dein Traum war wahre Freud dein Leben Dunst und Schaum.

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