Was hat des Fürsten Hof was fand die weise Stadt
Das mächtig sey mich zu erfreuen?
Ich muß die schöne Zeit bereuen
Die mein Gemüth ohn sie mein Licht verzehret hat.
Bey ihr find ich was ich voll Hertzens-Seuffzer bat.
Die Saamen in das Land einstreuen
Begehren so nicht das Erneuen
Des Frühlings der mit Thau krönt die erfrischte Saat;
Als mich verlanget sie zu schauen
Sie meine Lust Wonn und Vertrauen
Die mir der Himmel gab zu enden meine Klagen.
Sie kan ich diesen Tag nicht sehn
Ach Himmel laß es doch geschehn
Daß mir mög ihr Gesicht die Nacht ein Traum vortragen.