In dem das feste Gempf der Helden kühnheit übt
Vnd endlich jhren ruhm durch seinen fall außbreittet:
Bricht auch der harte Sinn den Ihr biß noch bestreittet
Vnd Ewer Alithè bekennet daß sie libt
Nun schöpfft Ihr lust aus dem was Euch bißher betrübt
Die Hochzeit Göttin hat den einzug schon bereittet:
Weil Hymen was jhr wündscht ins Triumphbette leittet
Vnd den so werthen Feind euch gäntzlich übergibt.
Er wolle noch mit jhm Glück Ehre sanfftes leben
Gewündschte Lust vnd Frewd vnd Heil vnd Segen geben
Vnd fortgang vnd gewinn vnd was mein Phœbus hatt.
Der Wundsch ist zwar nicht new' vnd voll gemeiner Sachen
Herr Bräutgam: jhr mögt selbst der Brautt was newes machen.
Das Leben Seel vnd Geist vnd Händ vnd Füße hatt.