Wie lange wilst du in dem Zolhaus dieser Welt
Dem Platz der Eitelkeit deß Teufels sein Leib eigen?
Mag dieser Träume Dunst die Geitz vnd Lust dir zeigen
Der Strick vnd Fessel sein an dem dich Sathan hält
Ach eile! reiß dich loß! itzt komt der Heiland an!
Itzt rufft vnd sucht dich der so alle wil befreyen
Der vns von schuld entbind der willig zuverzeihen
Der auch was kranck vnd tod bald lebend machen kan.
Laß dein erkratztes Gutt vnd die nicht rechten Schätze
Fleuch den verfluchten Stand drin Gottes Huld verschertzt
Fleuch der nicht Frommen Rath der Vbertreter Plätze.
Wehn aber der Verlust nicht gutter Gütter schmertzt;
Wer nicht wenn Christus rufft: kom folge mir auffsteht
Wird hören jene Sti i' ihr Vbelthäter geht.