Der Himmel brand im Feur die Lufft erklang vom krachen
Der schröcklich harten Donner Schläge
Die Nacht verdekcte Land und Stege
Die Nacht die in den Lauff des Lichts sich drang zu machen;
Der Wind heult brüllt und bließ und rieß aus Ditis Rachen
Die tollen Geister wurden rege
Die Mauern stürtzen und die Wege
Verdeckte Grauß und Kalck der Strom zustieß die Nachen;
Als mitten in dem Feld mich Herr der Todt ergriff
Der hinter mir in Sturm vor mir in Flammen lieff
Vor mir die Bahn verfällt und über mir die Hütten
In leichte Splitter stieß. Doch lebt ich Herr durch dich
Mir selber war ich todt dein Engel wacht um mich
Stets neu gebohren wird den Gott wil stets begütten.