Nach Leiden Leid und Ach und letzt ergrimmten Nöthen
Nach dem auf uns gezuckt- und eingestecktes Schwerdt
Indem der süsse Fried ins Vaterland einkehrt.
Und man ein Danck-Lied hört statt rasender Trompeten:
Indem wir eins aus Lust und nicht durch Glut erröthen
Schließ ich diß rauhe Jahr und was mein Hertz beschwert:
Mein Hertz das nicht die Angst die unser Land verhert
Vermocht durch rauhen Sturm und linde Gifft zu tödten.
Gott wir haben diß erlebet was du uns verheissen hast
Daß der unerhörte Schmertzen und der überhäufften Last
Letztes Ziel ist angebrochen.
Bißher sind wir todt gewesen kan nun Fried ein Leben geben
Ach so laß uns Friedens König durch dich froh und friedlich leben
Wo du Leben uns versprochen.