Der Höchste wird ein Kind in dem die Mutter reiset
Die ewig-lichte Sonn' erscheint zu Mitternacht.
Der ewig-süsse Trost wird diser Schar geweiset
Die auff begraßtem Feld umb ihre Schaffe wacht.
Der Himmel wird ein Stall weil von dem Himmel steiget
Der uns das hohe Schloß der grossen Wollust zeiget.
Vergebens sucht man Zeitt und Ruh und Ort zu dinen
Dem mit dem ruh alhier in Unruh ist erschinen.