Avff Freunde! last vnß zu der Taffel eylen
In dem die Sonn ins Himmels mittel hält
Vnd der von Hitz vnd arbeit matten Welt
Sucht jhren weg vnd vnsern Tag zu theilen.
Der Blumen Zier wird von den flammen pfeylen
Zu hart versehrt das außgedörtte Feldt.
Wündscht nach dem Taw' der schnitter nach dem zelt
Kein Vogel klagt von seinen Liebes seilen.
Das Licht regiert der schwartze Schatten fleucht
In eine höl in welche sich verkreucht
Den Schand vnd furcht sich zu verbergen zwinget.
Man kan dem glantz des tages ja entgehn!
Doch nicht dem licht daß wo wir jmmer stehn
Vns siht vnd richt vnd hell' vnd grufft durch dringet.