Gjb dich zu ruh' vnd las dein sorgen fahren.
Durch so viel noth bestürmbter
Die wehmut die dich drücket
Die geissel die dich schmeist vnd beist
Hat GOTT nun weggerücket:
Gott der dich offt gerissen von der bahren
Hat dich mit hülff erquicket.
Vnd nach den trüben rawen donner jahren
Dir gnad' vnd trew vnd gunst erweist.