Wenn dir, der Kunst so viel gegeben,
Zugleich auch ward des Lebens Gunst,
Wer wagt, umwallt von neidschem Dunst,
Des Staunens Ruf da zu erheben?
Ist eins doch ein und andres Streben,
Und, wie die Kunst ein zweites Leben,
So auch zu leben eine Kunst.
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