Ein Teil des Schönheitsinns ward dir vor allen,
Den andern Teil bezweifelt noch die Welt:
Das Gute hat und wird dir stets gefallen,
Nur daß das Schlechte dir nicht stets mißfällt.
Einnehmbar für die Kunst, tust auf du dem Guten die Tore,
Schlechtem, hungerts dich aus, gibst du dich endlich doch auch.