Mein eintziger Trost es stirbet der Geist
Das Elend den Faden des Lebens zerreist
Wenn du auf mein Leben
Dein Lieben wilt geben.
Ach! daß sich verschleust
Dein liebliches Hertz
Und setzest die Wunden
Die ich schon empfunden
In grösseren Schmertz
Ich sterbe mein Licht
Weil das mir gebricht
Wodurch ich die Sinnen
Sonst können gewinnen
Zur ewigen Pflicht.
Wilt du dich erweisen
Denn härter wie Eysen?
Ach thu es doch nicht.