Das Mädgen hat genug von Gold und andern Schätzen
Das seine reine Zucht kan auf die Waage setzen.
In dessen keuscher Brust kein geiles Feuer brennt
Das nicht
Dem nicht die Geilheit lacht aus ungezähmten Augen
Das nicht die Flammen will aus jeden Zunder saugen
Solch Mädgen ist schon reich die Tugend steurt es aus
Und führt es jeder Zeit in ein berühmtes Haus.