Vergönne Clelia, daß mein verirrter Geist
In deinen Haven treibt wo
Den Port wo lauter Lust sich ums Gestade weist
Wo Myrthen Tausend-Schön und
Wo
Mit sammt der Kitzelung zur Wohnung auffgeschlagen
Wo sich die Anmuth hat den dreyen zugesellt
Wohin uns die Natur den besten Schatz getragen.
Wo Milch und Honig fleust wo ein Gelobtes-Land
Wo Zucker und
Wo Liebes-Rosen zeugt der Alabaster Strand
Daselbst vergönne mir die Lüste zu geniessen.
So dis
Die mich mit
In welchem sich mehr Lust als Sand am Meere findt
Die ich mit
Weil sein erdichtes Reich nicht solche Engel hegt
Die uns mit einer Kost von
Man da nur blossen Schein zu seiner Tafel trägt
Wenn man schon Lust verlangt kan man nur Unmuth haben.
Wie sich nur
Weil die beliebte Frucht dem Munde wird entzogen
Wie er im Wasser steht und über Durst doch klagt
So gehts in
Du aber schenckest mir ich weis nicht was vor Frucht
Wenn sich dein hohler Schooß mit meinen Gliedern paaret
Den mein verirter Geist zu seinen Haven sucht
Wo er vor allen Sturm am besten ist verwahret.