Entweiche Flora nur mit deiner Blumen-Pracht
Verhüll das Lust-Gefild der schönen
Gib dem beliebten Schmuck der Nelcken gute Nacht
Verlaß die Prahlerey der stoltzen Käyser-Cronen.
Hilff der verlaßnen Lilg beperlte Thränen streun
Auf den gebückten Klee entfärbt euch ihr
Jhr
Jhr grünen Matten sterbt in dunckeln Finsternissen.
Du edles Blat
Jhr grünen Lauben welckt ihr blauen Regen-Bogen
Hült euren Indich bey laß nur dein Blühen seyn
Du safftger
Seht meine
Es muß vor ihrer Pracht eur schlechtes Ansehn weichen
Sie hegt mehr Lustbarkeit als
Die
Weil ihr Rubinen Mund die Rosen übersteigt
Vor ihren Wangen muß die Nelcke sich entfärben
Die Kayser-Crone sich vor ihren Haupte neigt
Und vor den Busen muß die stoltze Lilge sterben.
Die Stirn-
Jhr Athen thut weit mehr als
Die blauen Adern sind mit Turckis ausgeputzt
Die Tulpe muß entschwärtzt vor ihren Wartzen weichen.
Die blaue
Denn der beliebte Glantz den Indich übersteiget;
Ein blauer Anmuths-Strahl spielt aus dem Angesicht
Der dem bemannten Geist die Liebes-Fackeln zeiget.
Die rund-gewölbte Schooß die Lauben übertrifft
Der Eingang sticht hinweg das blühn der
Die Gegend des Gebüschs ein feurig Kitzeln stifft
Demselben der da bricht der Lüste-Zucker-Rosen
Dem Garten fehlet nichts die Anmuth fällt ihm bey
Die
Die Huldinnen sind stets in dieser Wüsteney
Auch
Nur eines fehlt ihm noch ein Gärtner der sich kan
Mit fetter Perlen-Milch zu säemen ihn befleissen
Nimmt mich nun
So kan ich