Hertz und Sinn
Hast du hin
Weiter kan ich dir nichts geben
Selbst mein Leben
Ist durch ander stille Macht
Dir auf ewig zugedacht.
Ich will dein
Ewig seyn
Nichtes soll mich
Hohe Sachen
Sind aus meiner Brust verbannt
Wo dein Bild nur ist bekand.
Denn mein Hertz
Sucht im Schmertz
Nur auf Gott und dich zu setzen
Sein Ergötzen:
Drum mein Licht bleib mir getreu
Daß ich nicht des Todes sey.