Füngst da Dianens Glantz durch dunckle Wolcken brach
Da sich das Sternen-Heer schon allbereits zur Wach’
Auf seinem Sammel-Platz dem blauen Himmel zeigte
Und
Da sahe ich ein Kind von Englischer
An dessen Ausbildung die gütige Natur
All’ ihre Krafft gewandt es göttlich auszuzieren;
Vor ihn muß
Die blaue
Der
Die
Calliope muß ihm an heller Stimme weichen.
Eratens leichte Hand spielt kein so nett Clavier
Als diese
Sich vor denselben wies mit schwartz geputzten Haaren
Die auf der weissen Haut sich mit Zinnober paaren
Das auf dem Liljen-Feld der Wangen sich gesetzt.
Der Brüste Schnee Gebürg mit
Wie weisser
Hier kan der schwache Kiehl das Wunder nicht ergäntzen;
Da meine rüde Faust schon allzuweit gepflügt;
Gnug daß ihr hoher Strahl ein steinern Hertz besiegt
Gnug daß der Säyten-Schall den frohen Geist entzücket
Gnug daß die holde Stimm der Freyheit Gold entrücket
Und an unzähligen die Sclaven-Fesseln legt
Die statt der Unlust-Last nur süsse Lust erregt
Weil man vor Sclaven Kost die pure Wollust isset
Wenn sich ihr holder Blick mit unsern Augen küsset.